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Die Rheinauen unserer Kinder und Enkel
2020 könnte ein Spaziergang durch die rheinland-pfälzischen Rheinauen so aussehen:



Die Landschaft erscheint weiträumig, naturnah und ästhetisch, Auenwälder wechseln mit Grünland und Gewässern. Harmonisch in die Landschaft eingebundene Wege führen zu interessanten Aussichtspunkten; Lehrpfade und Informationszentren vermitteln die natürliche Charakteristik der Aue. Spaziergänger, Radfahrer und auch einige Reiter sind unterwegs.

Das Rheinufer weist große Kies- und Sandbänke auf, die im Sommer begangen und zum Baden benutzt werden.

Auch die Baggerseen sind Teil der Landschaft geworden und werden teilweise als Bade- und Angelgewässer genutzt. Auf einigen Altwasserzügen begegnet man Kanufahrern; großzügig dimensionierte Brücken sowie Furten, über die das Wasser hinwegströmt, machen ein Befahren der Gewässer möglich.

„Wilde” Uferabbrüche, Kiesbänke und faszinierende Tiere und Pflanzen lassen die Bootsfahrt zu einem Erlebnis werden. Im Naturschutzgebiet erlaubt eine Beobachtungshütte die Begegnung mit seltenen Vogelarten, während ihre Brutstätten unzugänglich bleiben.

Ein Forstmann erklärt einer Schulklasse die Besonderheiten des Auenwaldes. In den Senken der Wiesen erinnert eine Restwasserfläche an das letzte, schadlos abgelaufene Hochwasser. Ein Landwirt mäht die höher gelegenen Grünlandflächen; das Heu braucht er für die Pensionspferde, die er auf seinem Hof eingestellt hat. Hinter seinem Traktor laufen futtersuchend einige Störche umher, die inzwischen wie der zurückgekehrte Biber zu Symboltieren der pfälzischen Auen geworden sind. Weiter entfernt steht eine Herde Angusrinder, deren Fleisch direkt vom Hof vermarktet wird.


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